i-gel - die zweite Generation supraglottischer Atemwege

ohne aufblasbaren Cuff

zum Einsatz in der Anästhesie und Notfallmedizin

I-gel ist ein einzigartiger, supraglottischer Atemweg der zweiten Generation (mehr Informationen über die Klassifizierung SGA finden Sie in unserem Atemwegsmanagement-Blog) mit einem soften, gelartigen, nicht aufblasbaren Cuff.

 

Die einzigartige supraglottische Atemhilfe i-gel stellt das Ergebnis jahrelanger Forschung und Entwicklung dar.

Resultat dieser Entwicklung ist eine perfekte Übereinstimmung zwischen i-gel und menschlicher Anatomie.

 

Das Design der i-gel wurde inspiriert durch die perilaryngealen Strukturen. Dieses innovative Konzept erübrigt das Aufblasen des Cuffs und reduziert signifikant das Risiko von Kompressionstraumata.

 

Die i-gel kann in einem Temperaturbereich von -20°C und +40°C eingesetzt werden.  

Weder die Außentemperatur noch die Körpertemperatur des Patienten haben Einfluss auf die Funktion oder Effektivität der i-gel. Sie kann daher bei hypothermen Patienten wie auch bei fibrilen Patienten genutzt werden.

 Das abdichtende Prinzip basiert auf der anatomischen Formung des Cuffs, so wie dem Einsatz eines wasserbasierten Gleitmittels, welches kleine Leckagen abdichtet und für einen Adhäsionseffekt sorgt.

 

Warum i-gel?

 

Bereits seit 2007 ist i-gel auf dem Markt und hat mit über 14 Millionen Anwendungen weltweit seine Zuverlässigkeit im täglichen Gebrauch bewiesen. 

 

  • Schnell und einfach anzuwenden
  • Reduziert Schmerzen und Verletzungen, die durch zu hohen Cuffdruck entstehen
  • Erhöhte Atemwegsdrücke im Vergleich zu Larynxmasken der ersten Generation möglich
  • Gastrischer Kanal zum Aspirationsschutz
  • Integrierter Beißblock
  • Nicht aufblasbarer Cuff

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer englischsprachigen

i-gel Website www.i-gel.com